Dafür setze ich mich ein:

Gute Freizeitangebote für alle Generationen

Angebote für Seniorinnen und Senioren

Im Pomm 91 bieten die ehrenamtlich tätigen Mitglieder unserer Wohlfahrtsverbände der Arbeiterwohlfahrt, des Deutschen Roten Kreuzes, des Bundes Vertriebener Deutscher, der ev. Luth. Kirchengemeinde Tornesch, des Blindenvereins, des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes sowie des Sozialverbandes ein breites Angebot zur Freizeitgestaltung für unsere Seniorinnen und Senioren an.

So findet jede und jeder täglich ein anderes Angebot oder nutzt die Gelegenheit zum Treffen für einen kleinen Klönschnack oder auch zum Skat und Bingo spielen oder aber um altersgerechten Sport zu treiben. Die Nutzung des POMM 91 dafür muss für diese Angebote weiterhin kostenfrei bleiben, damit sich auch Menschen mit kleiner Rente die Teilnahme leisten können und nicht vereinsamen.

Sport

Das Ehrenamt im Sport ist weiter zu stärken und die Vereine mit freiwilligen Leistungen der Stadt zu unterstützen.

Unsere Stadt Tornesch verfügt über ein hervorragendes Angebot an Sportstätten, das außerhalb der Schulzeit auch allen Vereinen zur Verfügung steht. Der FC Union, der Schützenverein, der TC Tornesch sowie der TUS Esingen halten zusätzlich eigene Übungsstätten/Sporteinrichtungen vor. Damit die Beiträge für den Jugendsport für die Eltern tragbar bleiben und die Vereine dennoch wirtschaftlich überleben können, benötigen sie finanzielle Unterstützung.

Ihre größtenteils ehrenamtlich tätigen Mitglieder, die als Übungsleiter das Sportangebot überhaupt erst schaffen, bilden das Herzstück unserer Jugendarbeit neben den offenen Angeboten im Jottzett durch die städtischen Sozialpädagoginnen und –pädagogen sowie Erzieherinnen und Erzieher.

Die Förderung des Jugendsports ist eine gute Investition in die Zukunft und muss dringend erhalten bleiben.

In freien Zeiten sollen die Sportstätten zu angemessenen Preisen auch für den Erwachsenen- und Rehasport nutzbar sein.

Dabei halte ich eine noch intensivere Vernetzung der Angebote von Vereinen und Schulen, speziell bei den Offenen Ganztagsschulen im Hinblick auf die Vielseitigkeit der Angebote und des Fortbestandes unserer Sportvereine für unerlässlich. Erste Erfahrungen wurden bereits an der Johannes-Schwennesen-Schule gemacht. Dafür ist unsere Schule zwischenzeitlich zur Referenzschule ernannt worden.

Die öffentlichen Spiel- und Sportstätten sollen hochwertig und nach möglichst dem neuesten Standard ausgestattet sein. Der Zeitplan der Modernisierung wird sich dabei jedoch an den Haushaltsvorgaben orientieren müssen.
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