Dafür setze ich mich ein:

Infrastruktur und Verkehr

Ortskerngestaltung

In Tornesch bekommt man alles, was für das tägliche Leben benötigt wird.

Jedoch:

In meinen Gesprächen mit unseren Bürgerinnen und Bürgern wird als Wunsch immer ein schöner Ortskern genannt. Den wünsche ich mir auch schon lange.

Die Planungen dafür beginnen zunächst jedoch mit dem Grunderwerb. Erste Schritte sind hier bereits getan. Jetzt fehlt ein pfiffiges Konzept. Die gesunde Mischung zwischen Dienstleistung sowie Handel und Gewerbe ist erforderlich.

Und danach werden Unternehmen benötigt, die bereit sind ein bedarfsgerechtes Angebot zu bieten und Investment zu betreiben. Dafür benötigen sie natürlich viele Kundinnen und Kunden.

Verkehr

Wer kennt ihn nicht? Den Stau Richtung Autobahn, der morgens teilweise bis zur Wittstocker Straße zurückreicht? Abends zur besten Feierabendzeit ist dieser Stau auch von der Autobahn in den Ort festzustellen.

Mobil wollen wir alle sein. Zudem ist Tornesch von 4 kleineren Gemeinden umgeben und grenzt an die Stadt Uetersen. Auch deren Einwohnerinnen und Einwohner pendeln teilweise zur Arbeit nach Hamburg und kehren zur besten Feierabendzeit nach Hause durch unsere Stadt zurück. Nicht nur dadurch wird der Verkehr durch unseren Ort immer belastender.

Lösungen zur Entlastung des Verkehrs

1. durch den Bau von Umgehungsstraßen (Stichwort K22)

2. sowie einem vernünftigen Mix aus öffentlichem Nahverkehr und Individualverkehr – mehr Zughalte für die Anbindung nach Hamburg und zurück nach Tornesch - die Mobilität für alle Mitbürgerinnen und Mitbürger erhalten und verbessern.

3. Ausbau des Angebots an Park- and Rideplätzen (z.B. am Bahnhof in Tornesch)

4. Ausbau des Radwegenetzes - Fahrradschnellwege

5. die Einführung eines Mobilitätskonzeptes, das u.a. eine Carsharing-Station beinhalten könnte. Zur Umsetzung sollten Car-Sharing-Anbietern für eine befristete Einführungsphase kostenfreie Stellplätze im öffentlichen Raum angeboten werden.

6. Veränderung der Autobahnauffahrt durch intelligentere Verkehrsführung (keine Kreuzung der Gegenfahrbahnen bei Auf- und Abfahrt)

Gemeinsam mit den politischen Gremien unserer Stadt, Vertretern des Kreises Pinneberg sowie der Umlandkommunen, dem Verkehrsministerium des Landes Schleswig-Holstein werde ich nicht nachlassen, die Situation für alle Tornescher Bürgerinnen und Bürger zu verbessern.
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