Berichte

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29.03.2018 - Gespräche mit TornescherInnen in der Einkaufspassage

Mit Hinweis in den Uetersener Nachrichten und über meine Facebook-Seite hatte ich mitgeteilt, dass ich am 29.03.2018 in der Zeit von 10.00 bis 13.00 Uhr auf dem Tornescher Wochenmarkt für Gespräche mit TornescherInnen zur Verfügung stehe.

Früh morgens beim Schneematsch schieben, habe ich denn doch umdisponieren müssen. Es war zu nasskalt für Gespräche auf unserem tollen Wochenmarkt. Bestimmt hätte ich mir eine Erkältung eingefangen. Danke Herr Hollender, dass ich mein Quartier hinter der Kasse einnehmen durfte. Kaum eingerichtet, wurde ich auch schon freundlich begrüßt. Viele Bürgerinnen und Bürger nahmen die Gelegenheit wahr und stellten mir Fragen zu verschiedenen Themen wie u. a. meine Vorstellungen zur Lösung der Finanzprobleme, der Verkehrsprobleme, zum Thema "Abschaffung von Straßenausbaubeiträgen" und wann denn wohl die Wahlbenachrichtigungen zu erwarten seien. Da mir das genaue Datum von unserem Wahlamt noch nicht mitgeteilt worden war, musste ich passen. Sorry - aber heute Nachmittag habe ich sofort im Büro nachgefragt. Herr Reinhold rechnet mit dem Versand in der kommenden Woche.

! Kleiner Tipp:

Wer Briefwahl beantragen möchte, schaut einfach auf die Homepage der Stadt Tornesch. Dort kann formlos unter "Kontaktformular" bei Frau Elheme Metaj der Antrag auf Zusendung der Briefwahlunterlagen gestellt werden. Und dann kann gewählt werden.

Danke liebe Gesprächspartner für Zuspruch und Ihre Zusage mir Ihre Stimme geben zu wollen! Gerne komme ich wieder mit Ihnen ins Gespräch. Vielleicht schon beim Osterfeuer am kommenden Samstag. Ich würde mich freuen!

28.03.2018 - Mitgliederversammlung der DLRG Region Uetersen e.V.

Wegen Verhinderung des Bürgermeisters der Stadt Tornesch durfte ich das Grußwort der Stadt Tornesch überbringen. Für die Stadt Uetersen war Herr Faust, 1. Stadtrat der Stadt Uetersen anwesend und überbrachte deren Grußwort.

Mit Blick auf den Namen des Vereins lässt sich zunächst nicht erkennen, was die DLRG mit unserer Stadt Tornesch zu tun hat. Aber zur Region Uetersen gehören immerhin 306 von 1.221 Mitgliedern, die in Tornesch leben. Die DLRG ist eine gemeinnützige und selbständige Wasserrettungsgesellschaft. Es ist bekannt, dass Rettungsschwimmer die Küsten von Nord- und Ostsee, Badeeinrichtungen in den Binnengewässern und Flüssen, Schwimmbäder und Veranstaltungen am und auf und im Wasser bewachen. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Vereins (hhtps://region-uetersen.dlrg.de).

Fast alle Eltern von kleinen Kindern kennen die Organisation und ihre Schwimmlehrer, die auch unseren Tornescher Kindern – meistens in der Schwimmhalle in Uetersen – das Schwimmen beibringen. Die Mitgliederversammlung war mit 55 TeilnehmerInnen sehr gut besucht. Uwe Schankin der Vorsitzende führte gut gelaunt und sehr straff durch die lange Tagesordnung. Er hatte sich zum Ziel gesetzt die Dauer von 1 Std. und 30 Minuten nicht zu überschreiten. Das ist ihm trotz der 13 Tagesordnungspunkte, unter denen auch Wahlen waren, sehr gut gelungen. Das liegt sicher auch daran, dass der Verein sehr professionell geführt wird und die Finanzen geordnet sind. Der Verein verfügt über gute Rücklagen und erhält auch immer Spenden. Dennoch - der VW Bus ist in die Jahre gekommen und in naher Zukunft steht wohl eine Ersatzbeschaffung an. Dafür wird gespart.

Beeindruckend ist, dass im Jahr 2017 regelmäßig etwa 500 Kinder, Jugendliche und Erwachsenen zu den Trainingszeiten in der Jürgen-Frenzel Schwimmhalle in Uetersen begrüßt werden können. 39 AusbilderInnen haben 2204 Unterrichtsstunden in der Halle verbracht, um Kindern das Schwimmen beizubringen, aus Schwimmanfängern erfahrenere Schwimmer und aus erfahrenen Schwimmern Rettungsschwimmer zu machen. Neben der Ausbildung von 19 Ersthelfern wurden im Jahr 2017 insgesamt 253 Schwimmabzeichen ausgestellt.

Und außerhalb dieser Zeiten haben zahlreiche Ehrenamtliche Zeit investiert, um den reibungslosen Übungsbetrieb zu sichern und den Verein zu führen.

Leider war die Schwimmhalle in Uetersen ab September 2017 wegen Renovierungsarbeiten gesperrt.

Erfreulicherweise hat die DLRG Elmshorn den Uetersener Trainingszeiten in der Traglufthalle in Elmshorn zur Verfügung gestellt. Seitdem wissen die Uetersener die Halle in Uetersen noch mehr zu schätzen, wenn auch oftmals sehr kurzfristig Hallensperrungen ausgesprochen werden. Es ist dann immer hohe Kunst der Übungsleiter, alle Eltern zu erreichen, um zu vermeiden, dass die Kinder zurückgeschickt werden müssen. Das war denn auch der Wunsch – frühzeitige Information.

!Ein Problem hat der Verein aber doch:

Im Vereinseigentum befindet sich neben dem erwähnten VW Bus auch ein Boot, mit den Maßen 8,00 m Länge mit Trailer und Breite 2,10 m, Höhe 2,70 m. Der Bus hat die Maße: L 6,50 m, B 2,00 m, Höhe 2,65 m. Der Verein sucht dringend eine Unterstellmöglichkeit.
Liebe Tornescherinnen und Tornescher, wenn Sie eine Möglichkeit haben, machen Sie doch bitte der DLRG Region Uetersen ein Angebot. Sie finden die Kontaktadresse auf der oben genannten Internetseite.

Ich habe bei der Mitgliederversammlung sehr große Harmonie zwischen den Mitgliedern und dem Vorstand festgestellt. Ganz besonders zu loben ist die großartige Jugend- und Ausbildungsarbeit!

! Weiter so, liebe DLRG – Region Uetersen und ich drücke die Daumen, dass sich jemand meldet, der eine Unterstellmöglichkeit anbietet!

26.03.2018 - Fragen und ausführliche Antworten / Grundlage für den Text in der FDP-Zeitung

Fragen und ausführliche Antworten/ Grundlage für den Text in der FDP-Zeitung

Liebe Mitglieder des FDP-Ortsvereins Tornesch, vielen Dank, dass Sie mich unterstützen und mir die Gelegenheit gegeben haben, meine Antworten auf Ihre Fragen in Ihrer Zeitung Tornesch liberal, die Ende April 2018 erscheinen wird, für alle Tornescher Bürgerinnen und Bürger zu veröffentlichen. Verständlicherweise kann das nur in einer gekürzten Fassung erfolgen. Deshalb habe ich hier nochmal den vollständigen Text eingestellt.

Hier die Fragen und ausführlichen Antworten:

Bitte skizzieren Sie Ihre bisherigen beruflichen Erfahrungen

Beruf:
Verwaltungsfachwirtin; seit 01.04.1981 bei der Stadtverwaltung Tornesch tätig, 20 Jahre in Führungsverantwortung für die Bereiche Soziales, Jugend, Senioren, Sport, Kinderbetreuung, Schulen, Kultur, Betreutes Wohnen und öffentliche Wohnbauförderung.

Berufliche Verbindungen:
Gute Zusammenarbeit mit allen vor Ort tätigen Vereinen und Verbänden, Überregionales Netzwerk aus der landesweiten Mitarbeit in Arbeitskreisen und Ausschüssen

Verbindungen zu Wirtschaftsunternehmen und Nebentätigkeit:
Seit 18 Jahren Mitglied des Aufsichtsrates in einem mittelständischen Wohnungsbauunternehmen, davon 10 Jahre als Vorsitzende dieses Gremiums

Welche 3 wichtigsten Ziele haben Sie für das Bürgermeisteramt?

Ich möchte Ihre Bürgermeisterin werden, weil ich die dafür erforderliche Fachkenntnis besitze und die begonnen Projekte kenne (Fortentwicklung Seegrundstück im Quartier Tornesch am See, Bau der Kita Seepferdchen, Erweiterung des Gewerbegebietes u. v. m).

Zusammen mit den Mitgliedern der am 06.05.2018 neu gewählten Ratsversammlung und dem engagierten Rathausteam möchte ich diese ohne Zeitverzug fortsetzen und beenden.

Der Haushalt muss saniert werden und auch dafür werde ich zusammen mit meinen MitarbeiterInnen Lösungen erarbeiten, die einen noch effizienteren Mitteleinsatz sowie eine verbesserte Kostenkontrolle ermöglichen und wieder Handlungsspielräume ermöglichen.

Wie stellen Sie sich die Zusammenarbeit mit der Politik vor?

Da ich keiner Partei angehöre und unabhängig bin, werde ich mit allen Mitgliedern der Ratsversammlung vertrauensvoll und transparent an der Entwicklung unserer Stadt zusammenarbeiten. Dafür werden die für Entscheidungen erforderlichen Informationen vollumfänglich, sach- und zeitgerecht zur Verfügung gestellt.

Was bedeutet für Sie eine moderne Verwaltung?

Die bereits sehr bürgerfreundliche Verwaltung werde ich bei steigenden Anforderungen stetig weiter entwickeln, damit sie weiterhin leistungsfähig bleibt und auch digital gut aufgestellt ist.

Es muss gelingen, die Arbeitsplätze noch attraktiver zu gestalten, um dem Fachkräftemangel zu begegnen und weiterhin attraktiv für Bewerberinnen und Bewerber und für junge Menschen bei der Berufswahl zu bleiben.

Daneben gilt es die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern und gleichzeitig durch die Einführung von Homeoffice und Flexibilisierung der Arbeitszeit die Verkehrsbelastung zu reduzieren.

Gute Arbeitsbedingungen + ein gutes Betriebsklima = Hohe MitarbeiterInnen-Motivation + Guter Bürgerservice.

Wie wird Tornesch in 20 Jahren aussehen und was wird sich geändert haben?

Tornesch in 20 Jahren

Eine prosperierende Stadt mit rd. 20.000 Einwohnern

Verkehrsprobleme gelöst durch:

Verbesserten ÖPNV und das 3. S-Bahn-Gleis nach Hamburg

Reduzierung des Berufsverkehrs durch Flexibilisierung von Arbeitszeiten und Homeoffice

Straßen und Radwege sind behindertengerecht ausgebaut und befinden sich in einem guten Zustand

Umwelt geschützt :

Naherholungsgebiete sind gut erhalten und durch Ausgleichsmaßnahmen erweitert.

Auf Bienenwiesen summt und brummt es - Rekordernten für leckeren Honig.

Der geschaffene See als beliebter Treffpunkt und Naherholungsbereich hat sich

gut in die Natur eingefügt.

Leistungsstarkes Internet in allen Stadtbereichen

Vereinbarkeit von Familie und Beruf erreicht und Bildung verbessert

Bedarfsgerechte Kinderbetreuungsplätze mit gut ausgebildeten Fachkräften sorgen für frühe

Bildung.

Schulen sind personell, baulich, digital und sächlich auf dem neuesten Stand.

An allen Schulen gibt es ein Ganztagsangebot, in das die Angebote der Vereine und

Verbände integriert sind. Das Land trägt die Kosten des Ganztags einschließlich

Schulsozialarbeit, der Schulträger die für die Sachmittel.

Die Volkshochschule hat ihr Bildungsangebot fortlaufend den Bedarfen angepasst und ist anerkannter Partner der Agentur für Arbeit bei der Weiterbildung und für Umschulungsmaßnahmen

Die Stadtbücherei ist medial modern aufgestellt und versteht sich als Informationsvermittler. Sie ist Bildungsträger in Sachen Literatur und unterstützt die Schulen

Ein attraktiver Ortskern ist geschaffen, voll umfängliche ärztliche Versorgung gesichert, die Infrastruktur erweitert.

Kulturgut wird gemeinsam mit den Kulturvereinen liebevoll erhalten und damit die Geschichte von Tornesch bewahrt.

Vielfältige Freizeitangebote von Sportvereinen, Veranstaltungen von Kulturvereinen und Verbänden größtenteils ehrenamtlich aber mit Bezuschussung der Stadt stehen für alle Generationen zur Verfügung und sorgen auch für die Integration von Neubürgern .

Die Jugendlichen freuen sich über eine Disko am Ortsrand und ein Café im Ortszentrum.

In allen Gewerbegebieten haben sich erfolgreiche Unternehmen angesiedelt, die zahlreiche moderne Arbeitsplätze bieten.

Verwaltung und Politik arbeiten vertrauensvoll und zielorientiert auch mit Umlandkommunen zum Wohle von Tornesch zusammen.

Keine "Windhundrennen" auf Förderprogramme des Bundes und des Landes mehr, weil Planungsinstrumente vorhanden sind, die Bedarfe landesweit ermitteln lassen und aus dieser eine nachhaltige Projekt - und Finanzplanung erstellt werden kann. steht (Stichwort - landesweite Kita-Datenbank/ Benchmark möglich z. Bsp. durch einheitliche Kosten- und Leistungsrechnungen)

Der städtische Haushalt ist geordnet, weist Rücklagen und freie Handlungsspielräume aus.

Ein Traum?? - Aber manche Träume werden wahr!

Ihre

Sabine Kählert

24.03.2018 - Mitgliederversammlung des Sozialverbandes Deutschland im POMM 91

Meine beiden Großmütter verloren im Krieg ihre Ehemänner und flohen mit ihren kleinen Kindern, meiner Mutter und meinem Vater, aus Pommern nach Dänemark. Sie lebten dort einige Zeit in einem Lager und fanden später in Kummerfeld und Pinneberg ein neues Zuhause. Damals hatten sie eigentlich außer der Kleidung am Anfang nichts und beide wurden damals vom Reichsbund (der Vorgängerinstitution des Sozialverbandes) sehr unterstützt. Aus meiner beruflichen Tätigkeit habe ich sehr oft die großartige Hilfe durch den Sozialverband wahrgenommen. Der Ortsverein unter dem Vorsitz von Herrn Hans-Joachim Selk ist eine starke Gemeinschaft mit großem Zusammenhalt.

Der SoVD kann seine Mitglieder in zahlreichen Rechtsgebieten der Sozialversicherung unterstützen. So hilft er unter anderem im Rahmen der Kranken-, Unfall-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung sowie in Fragen, die Menschen mit Behinderungen betreffen.

„Gemeinsam statt Einsam“ ist das Motto und dem kann ich nur zustimmen.

Vielen Dank, Herr Selk und liebe Mitglieder, für die Gelegenheit zur Vorstellung als Bürgermeisterkandidatin.

23.03.2018 - Vorstellung bei der Gruppe Ü 60 im POMM 91

Die munteren jung gebliebenen Ü60 unter der Leitung von Peter Zimmermann hatten schon vor geraumer Zeit gebeten, dass die Bürgermeisterkandidaten sich und ihre Ziele vorstellen.

Diesem Wunsch bin ich gerne nachgekommen. Auch der Kandidat der CDU, Bernhard Janz war der Einladung gefolgt. Nach der persönlichen Vorstellung wurden Fragen gestellt, die abwechselnd von

meinem Mitbewerber und mir beantwortet wurden. Es war ein erster gemeinsamer Auftritt, in dem

die Unterschiede von den Mitgliedern zur Kenntnis genommen wurden. Vielen Dank für die anschließenden Gespräche und die guten Wünsche für einen Wahlsieg meinerseits.

23.03.2018 - Plakatierung in Tornesch

Die Plakate lagen schon geraume Zeit in unserem Keller. Die Genehmigung zur Plakatierung befand sich in meinem Ordner. Eigentlich ist es nicht so sehr nach meinem Geschmack, mein Konterfei in ganz Tornesch zur Ansicht zu bringen, aber das gehört nun einmal zu einer Wahl dazu. Wählerinnen und Wähler möchten sich ein "Bild" machen.
Also früh morgens los, um zusammen mit meinen tollen Helfern gute Standorte auszuwählen und Plakate aufzuhängen.
Freunde, die nach einem längeren Urlaub am Samstag zurückkehrten haben mich dann gefühlt 50 bis 60 Mal begrüßt, ohne dass ich ihre Heimkehr registrieren konnte, so schrieben sie. Es brauchte schon einige Zeit, 60 Plakate gleichmäßig auf das Stadtgebiet zu verteilen.
Da ich für den Nachmittag bei den Ü60ern für eine Vorstellung eingeladen war, durfte ich früher meine Arbeit beenden. Ganz lieben Dank an Heiko Kubik und Tim für die großartige Hilfe und den vielen freundlichen Bürgerinnen und Bürgern, die mir aus dem Auto, vom Fahrrad, aber auch während ihres Wochenendeinkaufs viel Erfolg bei der Wahl zuriefen. Ich habe mich sehr darüber gefreut.

21.03.2018 - Suur Supp eten beim Kulturverein Tornesch

Suur Supp Eten mit Ünnerholen vun de Esner Danzmüüs un de Plattdüütsche Krink "lütt" un "groot" in't Heimathuus.

Ich mag plattdeutsch und verstehe es ausgezeichnet - nur.... kann ich es leider nicht sprechen. Gut gelaunt begrüßte der Vorsitzende der Kulturgemeinschaft Harald Schultz alle Gäste und kündigte die Ünnerholen an. Bezaubernd waren die Esner Danzmüüs unter der Leitung von Valentina Holz. Kleine Tanz-Häschen und bezaubernde Ballerinas stimmten die Gäste auf die kurzen Theaterstücke des plattdüütsche Krink ein. Die lustigen Geschichten waren kurzweilig und wurden von den Darstellern mit viel Talent vorgetragen. Bevor die Suppe serviert wurde, ist es gute Tradition noch gemeinsam das Lied dazu zu singen. Und dann wurde sie serviert.
Lecker! Deftig und gleichzeitig süßsauer. Dazu wurden Kartoffeln gereicht. Meine freundlichen Tischnachbarn füllten sich die Teller und forderten mich herzlich auf auch die Klüten (Mehlklößchen) zu kosten. Ich verzichtete gerne zugunsten der Liebhaber dieser Mehlklößchen. Es war ein schöner Abend in sehr netter Gesellschaft, in der nach dem Essen noch über die eine oder andere Tornescher Problematik gefachsimpelt wurde. Insgesamt Danke dafür an die Kulturgemeinschaft - im nächsten Jahr werde ich wieder dabei sein.

Die Kulturgemeinschaft warb am Ende der Veranstaltung noch in eigener Sache um Mitglieder. Gerne setze auch ich mich dafür ein, damit es auch in Zukunft noch mehr solcher schönen Veranstaltungen gibt.
Danke liebe Kulturgemeinschaft!

17.03.2018 - TO All veranstaltet den legendären St. Patrick´s Day

Klar war mir, dass irish folk geboten werden würde und ich hoffte auch auf den traditionellen Auftritt der Stepptanz-Gruppe. Leider, wie der Vorsitzende von To All, Harald Scharfenstein bei der Eröffnung der Veranstaltung beklagte, hatte die Grippe auch einige Tänzer niedergestreckt.
Die Enttäuschung darüber wich durch die mitreißenden Lieder der Gruppe Wide Range, die auch ruhige romantische Lieder im Repertoire hatte.

Ganz hervorragend war wieder einmal die Bewirtung durch die ehrenamtlichen Helfer von TO All um ihren Vorsitzenden Harald Scharfenstein. Freundlich und schnell wurden die Getränke, vornehmlich Guinness oder Kilkenny, gereicht und der ganz Saal roch nach dem leckeren Knoblauchbrot.

Ich habe sehr oft an den leider im letzten Jahr verstorbenen Vorsitzenden und Kulturbeauftragten der Stadt Tornesch, Hanfried Kimstaedt, gedacht.
Er hätte seine Freude an dieser ausverkauften Veranstaltung gehabt.

17.03.2018 - Aktion: saubere Landschaft

Schon der Blick aus dem Fenster am Morgen des 17.03.2018 ließ erahnen, dass warme Kleidung angebracht ist, wenn man sich beim Aufräumen beteiligen wollte - und ich wollte.

Es war bitterkalt durch den böigen kalten Wind. Also die bereits verstaute dicke Winterkleidung wieder aus dem Schrank, mit Arbeitshandschuhen und Müllsack "bewaffnen" und los.

Es ist schon beeindruckend, was so alles in die Natur geworfen wird. Vom Bremssattel über jede Menge Plastiktüten bis hin zu Flaschen und Dosen.

Schön, dass sich viele Vereine und Verbände regelmäßig, diesmal zum 32. Mal, beteiligen. Bei der anschließenden Stärkung mit einer heißen leckeren Erbsensuppe, Würstchen und Getränken wurde Rainer Lutz sehr herzlich für die Organisation gedankt.

Zum Abschluss erhielten alle Helferinnen und Helfer noch gespendete nützliche Artikel von der Firma Hellermann Tyton. Das war eine großartige Geste.
Auch wenn Rainer Lutz in den Ruhestand geht, soll diese Aktion weiter erhalten bleiben.

Das ist jedenfalls meine Meinung.

16.03.2018 - Jahreshauptversammlung des Schützenvereins Tornesch von 1954 e.V.

Danke, dass ich als Gast an der von vielen Mitgliedern besuchten Jahreshauptversammlung teilnehmen durfte. Beeindruckend waren die zahlreichen sportlichen Erfolge, die dort geehrt wurden. Die Modernisierung der Schießstände, an der sich im vergangenen Jahr viele Mitglieder mit erheblichen Eigenleistungen beteiligt haben, kann sich sehen lassen.
Der Verein verfügt über die modernste Anlage im Kreis Pinneberg. Technik und Sicherheit sind auf dem neuesten Stand.

Viele Schützenvereine haben einen erheblichen Mitgliederrückgang zu verzeichnen. Nicht so unser Schützenverein - die Anzahl der Mitglieder ist im Jahr 2017 auf 137 angewachsen.

Vielleicht liegt es neben der tollen sportlichen Anlage auch daran, dass unser Schützenverein sein sportliches Angebot um die Disziplin Bogensport erweitert hat oder auch an dem großartigen Zusammenhalt seiner Mitglieder und deren Bereitschaft immer wieder etwas für den Verein zu tun.

Besonders beeindruckt hat mich, dass der Ehrenvorsitzende Erich Eggers mit seinen 94 Jahren immer noch den Schießsport ausübt. Der amtierende Vorsitzende Udo Schöttler zeigte auf, welche Entwicklung Erich Eggers in Bezug auf die Technik der Schießstände miterlebt hat.

Die Jugendarbeit ist überdies besonders lobend zu erwähnen. Neben dem sportlichen Anreiz wird ein verantwortungsvoller Umgang mit dem Sportgerät vermittelt.

Last but not least haben die Schützen berichtet, dass sie den langjährigen Wunsch unseres Bürgermeisters Roland Krügel noch vor Beendigung seiner Amtszeit erfüllen möchten. Deshalb laufen die Planungen für einen Sommerbiathlon auf Hochtouren. Gerne unterstütze ich die Verantwortlichen bei den Vorbereitungen soweit es sich um die Terminplanung und die Abstimmung über den Veranstaltungsort handelt.

Ich wünsche unserem Schützenverein weiterhin viele sportliche Erfolge, aber weiterhin ganz besonders, dass es ihm gelingt, das großartige Miteinander innerhalb des Vereins zu erhalten.

16.03.2018 - Sitzung des Gemeindewahlausschussesfür die Bürgermeisterwahl

Am 16.03.2018 tagte der Gemeindewahlausschuss für die Bürgermeisterwahl.
Er hatte die Aufgabe festzustellen, dass alle Wahlvorschläge der Bewerber, in diesem Fall mein Wahlvorschlag, der der CDU-Fraktion mit Bernhard Janz sowie der Wahlvorschlag von Frau Maike Münster nach den geltenden Vorschriften des Gemeinde- und Kreiswahlgesetzes sowie der Gemeindeordnung für Schleswig-Holstein zustande gekommen und somit zu berücksichtigen sind.

Es wurde festgestellt, dass alle  321 von mir eingereichten Unterstützungsunterschriften gültig sind.

Somit bin ich als Kandidatin für die Bürgermeisterwahl zugelassen.

Danke für Ihren und Euren Zuspruch und das Vertrauen in mich! 

Eine weitere Hürde ist damit übersprungen – weiter geht’s.

14.03.2018 - Jahreshauptversammlung des FC Union Tornesch

Liebe Sportlerinnen und Sportler und liebe Funktionäre des FC Union Tornesch

Nachdem wir gemeinsam viele Jahre für eine Verlagerung der Sportanlage und damit eine Verbesserung der Voraussetzungen für den Spielbetrieb des FC Union gekämpft haben, hat die Stadt Tornesch neben Euch einen großen Beitrag geleistet. Mit dem Torneum wurde eine hervorragende Sportanlage geschaffen. Zugegeben, es sind noch ein paar Nachbesserungen erforderlich, aber auch darin unterstützt Euch die Stadt Tornesch.

Carsten Richter hat mit Stolz berichtet, dass der FC Union zwischenzeitlich auf 761 Mitglieder angewachsen ist. 392 Jugendliche werden von 44 Übungsleitern trainiert.

Der Verein ist innerhalb kurzer Zeit deutlich gewachsen.

Die bislang tätigen Funktionäre und ehrenamtlich Tätigen unter Vorsitz von Carsten Richter haben unglaublich viel Arbeit geleistet. Dafür ist ihnen nicht genug zu danken.

Sportvereine können sich nur entwickeln, wenn alle einen konstruktiven Beitrag dazu leisten.

Ich wünsche dem künftigen Vorstand unter der Leitung des neuen Vorsitzenden Detlev Brüggemann viel Erfolg und jede Menge konstruktiver Unterstützung aus der Mitgliederschaft.

Gemeinsam seid Ihr stark.

Carsten Richter, der 19 Jahre den Verein geführt hat und der neben Frank Mettal, Detlev Arndt, Boje Feil und Gertrud Feil für die neue Sportanlage gekämpft hat, wurde für seine Verdienste um den Verein zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Als Ehrengabe überreichte ihm der neue Vorsitzende, Detlev Brüggemann, eine Uhr.

Ich wünsche dem FC Union eine erfolgreiche Zukunft, dass alle Herausforderungen gemeistert werden und den Jugendlichen und Erwachsenen viel Spaß beim Fußball spielen.

12.03.2018 - Mitgliederversammlung des Ortsvereins Tornesch der Arbeiterwohlfahrt

Als AWO-Mitglied ist es selbstverständlich, an der Mitgliederversammlung des Ortsvereins der Arbeiterwohlfahrt teilzunehmen.
Die AWO leistet neben den anderen Wohlfahrtsverbänden in Tornesch hervorragende Seniorenarbeit. Ilse Mettjes, die Vorsitzende, berichtet über die Aktionen im vergangenen Jahr und vom Kassenwart wurde der Jahresabschluss erläutert.
Die Mitglieder entlasten den Vorstand und in den anschließenden Wahlen wurden alle Vorschläge angenommen.

Der Unterhaltungsteil wurde von der Musikschule.... geleistet.

10.03.2018 - Dorfabend

Der 42. Ahrenloher Dorfabend im Pomm 91.

Traditionell machten die Moorhuuler diesmal mit A-Cappella-Dorfrock, afrikanischen Rhythmen, einem Shanty und einem Schlager den Auftakt. Ich war begeistert und diese Begeisterung wurde noch durch die tollen schauspielerischen Leistungen der Kinder und Jugendlichen gesteigert.

Ich bewundere den Zusammenhalt und die Begeisterung der Gemeinschaft. Einfach toll.

Den Höhepunkt bildete das Theaterstück „Seeluft und Muusgift“. Ich liebe die plattdeutsche Sprache. Leider kann ich nur einige Worte sprechen, aber ich verstehe sie sehr gut. Vielleicht sollte ich sie nochmal lernen.

Ich habe mich köstlich amüsiert. Eine tolle Leistung aller Darsteller. Ich freue mich schon auf den 43. Dorfabend.
Schön, dass jetzt für Proben und alle übrigen Vorbereitungen der Ahrenloher Dorfgemeinschaft die sanierten Räume in der Alten Schule zur Verfügung stehen.

Liebe Mitglieder der Ahrenloher Dorfgemeinschaft: Schön, dass es einen solchen Zusammenhalt in der heutigen Zeit noch gibt! Bitte erhalten Sie ihn!

09.03.2018 - Sportlerehrung

Die Sportlerehrung hat eine lange Tradition in Tornesch.

Vorbereitet wird sie von den Mitarbeitern der Stadtverwaltung und findet seit einiger Zeit in der Mensa der Klaus-Groth-Schule statt.

Geehrt wurden 29 Sportlerinnen und Sportler sowie 3 Mannschaften aus den verschiedenen Sportarten für ihre herausragenden sportlichen Erfolge im Jahr 2017. Aufgelockert wurde die Veranstaltung von einer beeindruckenden Darbietung der Taekwondo-Gruppe der TUS Esingen unter der Leitung von Spartenleiter Theo Jappe, der die Taekwondo-Abteilung beim TUS Esingen vor 10 Jahren gegründet hat. Soweit es seine Zeit erlaubt, trainiert er immer eine leistungsstarke Gruppe dieser Sparte.

Für dieses Engagement wurde er neben der guten Seele des Spielmannszugs des TUS Esingen, Ute Kasprick, sowie der ehemaligen 1. Vorsitzenden und Mitbegründerin des allgemeinen Reit- und Fahrvereins Ahrenlohe, Ute Schlüter, unter der Bezeichnung "Zu würdigendes ehrenamtliches Engagement" neben den erfolgreichen Sportlern von Herrn Bürgermeister Roland Krügel, Bürgervorsteher Peter Daniel und dem Vorsitzenden des Ausschusses für Jugend, Sport, Soziales, Kultur und Bildungswesen geehrt. Die Schülerinnen und Schüler der Technik-AG der Klaus-Groth-Schule steuerten fachmännisch und zum richtigen Zeitpunkt Musik und Licht. Vielen Dank liebe Schülerinnen und Schüler!

Die Veranstaltung war erneut ausgezeichnet vorbereitet worden von den bewährten Mitarbeiterinnen aus dem Amt für soziale Dienste, Heidi Gottschalk und Monika Henning. Neben ihnen sorgten die Mitglieder des Mensavereins unter der Leitung ihres sehr aktiven Vorsitzenden Herrn Frank Galinsky für das leibliche Wohl aller anwesenden Gäste. Es war lecker!
In zahlreichen Gesprächen bei dieser Veranstaltung habe ich wieder einmal erfahren, wie wichtig die Arbeit unserer Sportvereine für die Bürgerinnen und Bürger in unserem Ort ist und Wünsche und Anregungen aufgenommen. Als gegenwärtige Sportamtsleiterin und Bürgermeisterkandidatin werde ich mich weiterhin für den Sport in unserer Stadt einsetzten.

Es war eine sehr schöne Veranstaltung und ganz besonders hat mich das Lächeln und die Freude unserer jüngsten zu ehrenden Sportlerin, Mila Luukkala, gefreut. Sie hat bei der Kreismeisterschaft als Leichtathletin den 1. Platz im Weitsprung mit 1,91 m, den 1. Platz im Ballwurf mit 9,0 m und den 1. Platz beim 50-m-Sprint in 10,2 Sekunden erreicht und stand ganz stolz bei Alina Amman, unserer schnellsten Frau in Schleswig-Holstein über 800 Meter.

Diese beiden Sportlerinnen seien stellvertretend für alle hervorragenden Erfolge genannt.

Ich freue mich insbesondere über die Entwicklung der Jugendmannschaften und sie macht mir Mut für den Erhalt des Breitensports. Das Investment der Stadt Tornesch in hervorragende Sportanlagen wird belohnt.

Schließlich trägt die Stadt Tornesch den Titel "Sportfreundliche Kommune" - zu Recht wie ich finde!

08.03.2018 - Treffen mit den Grünen

Die Grünen werden bei der Kommunalwahl am 06.05.2018 wieder dabei sein.
Grund genug für mich, um einen Vorstellungstermin als Bürgermeisterkandidatin zu bitten.
Stellvertretend für alle Mitglieder der Grünen bedanke ich mich bei Herrn Janßen, dass er mir die Gelegenheit gegeben hat, mich und meine Ziele für unsere Stadt Tornesch vorzustellen. Dabei habe ich erfahren, welche Themen die Grünen bewegen und habe folgende Themen aufgenommen:

  • Seegestaltung im Quartier "Tornesch am See"

  • Kultur und Veranstaltungen - auch zur Integration unserer Neubürger -
    Stichworte: Weihnachtsmarkt, Weinfest, Stadtfest - braucht Tornesch mehr Veranstaltungen?

  • Schaffung eines Ortskerns, der auch Treffpunkt für unsere Bürgerinnen und Bürger sein soll

  • Verkehr: Wie gelingt es Verkehr zu vermeiden? Maßnahmen zur Vermeidung einer wachsenden Verkehrsbelastung in unserer Stadt

  • Sanierung und Ausbau des Radwegenetzes

  • Umwelt: Maßnahmen gegen das Bienensterben, Erarbeitung eines Konzeptes für Renaturierungsmaßnahmen und Maßnahmen zum Schutz der Umwelt

  • Stadtentwicklung und Infrastruktur: Soll Tornesch weiter wachsen?

Diese Themen sind aus dem freundlichen Gespräch am 08.03.2018 von mir zur Kenntnis genommen worden, stellen aber keinesfalls das Wahlprogramm der Grünen dar und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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